Brandbekämpfung durch mehrere Atemschutztrupps

Sofort nach Eintreffen der ersten Löschfahrzeuge wurde mit der Brandbekämpfung von zwei Seiten unter Einsatz von umluftunabhängigem Atemschutz begonnen. Als erste Maßnahme galt es die explosionsgefährdeten Propangasflaschen zu kühlen und aus dem Gefahrenbereich zu entfernen.
Insgesamt standen 10 Atemschutztrupps im Einsatz.

Wohnräume geschützt

Das Übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnräume konnte durch den rasch eingeleiteten Löscheinsatz verhindert werden. Ein PKW, der sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches in der Garage befand, brannte dennoch völlig aus und musste im Zuge der Nachlöscharbeiten mittels Seilwinde aus dem Gebäude entfernt werden.
Gegen 18:30 Uhr konnten die ersten Einsatzkräfte wieder abrücken, die Nachlöscharbeiten dauerten bis 20:30 Uhr an.

Keine Verletzten – Ein Hund aus Wohnhaus gerettet

Die Bewohner konnten glücklicherweise rechtzeitig aus dem brennenden Gebäude flüchten und alarmierten die Einsatzkräfte. Ein im Haus zurückgelassener Hund konnte durch die Feuerwehrleute unversehrt gerettet und seinen Besitzern übergeben werden.